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Läufer beim Berlin-Marathon mit Zuschauern entlang der Strecke und im Zieleinlauf
Läuferin im Zieleinlauf des Berlin-Marathons mit jubelnden Zuschauern

Marathon    >  Berlin

Läuferin beim Berlin-Marathon mit Startnummer und erhobenem Arm auf der Strecke

Berlin-Marathon 2026: Der komplette Guide für deine Vorbereitung

✔ Geschrieben von den Produktexpert*innen von 21RUN Köln

Der Berlin-Marathon gehört zu den größten und schnellsten Marathons der Welt. Mit über 50.000 Teilnehmenden, die jedes Jahr an der Startlinie stehen. Es ist einer dieser Wettkämpfe, die man als Läufer*in mindestens einmal gemacht haben möchte. In diesem Leitfaden erfährst du, was dich beim Berlin-Marathon 2026 erwartet und wie du dich optimal auf den Wettkampf vorbereitest – von der Strecke und dem Renntag bis hin zu Schuhen, Ernährung und Training. Mit den Tipps unserer Produktexpert*innen stehst du entspannt und bestens vorbereitet am Start in Berlin.

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Berlin-Marathon 2026 kurz gefasst

Datum:
Sonntag, 27. September 2026
Distanz:
Marathon (42,195 km)
Start und Ziel:
Straße des 17. Juni (Brandenburger Tor)
Organisation:
SCC EVENTS (BMW Berlin-Marathon)
Teilnehmer:
Über 50.000 Läufer
Strecke:
Flach und sehr schnell

Datum und Startzeit

Der Berlin-Marathon 2026 findet am Sonntag, den 27. September 2026 statt. Die ersten Startgruppen laufen um ungefähr 09:15 Uhr los. Danach folgen mehrere über den Morgen verteilte Wellen. Sowohl Start als auch Ziel liegen am Brandenburger Tor auf der Straße des 17. Juni.

Der Startblock und die genaue Startzeit werden in den Wochen vor dem Event von der Organisation bestätigt, sodass man Anreise, Ankunft im Startbereich und Warm-Up gut planen kann.

Läufer während des Berlin-Marathons auf einer abgesperrten Stadtstraße mit Zuschauern
Läuferin mit Medaille nach dem Berlin-Marathon im Zielbereich
"Der Berlin-Marathon ist groß angelegt, doch sobald der Startschuss fällt, wirkt die Strecke überraschend übersichtlich. Breite Wege, gute Organisation und Pacemaker machen es leicht, kontrolliert zu starten und das Tempo zu halten."

Daan Glorie – Produktexperte

Strecke des Berlin-Marathon 2026

Der Berlin-Marathon ist einer der bekanntesten Stadtmarathons der Welt, der bei vielen Läuferinnen und Läufern hoch oben auf der Liste steht. Jedes Jahr kommen Zehntausende Laufbegeisterte nach Berlin – zum Teil wegen der Laufstrecke. Diese ist bekannt dafür, schnell, übersichtlich und angenehm zu laufen zu sein.

Was die Strecke des Berlin-Marathon so besonders macht

  • Einer der schnellsten Marathons der Welt
    Die Strecke ist fast komplett flach mit langen, geraden Abschnitten und wenigen Kurven. Das macht sie zur idealen Marathonstrecke, wenn man gezielt auf eine bestimmte Zeit laufen möchte. Aus gutem Grund werden in Berlin regelmäßig Bestzeiten und Weltrekorde aufgestellt.
  • Platz, um im eigenen Tempo zu laufen

    In Berlin kann man bemerkenswert gut sein eigenes Rennen laufen. Die breiten Wege bieten Platz, um kontrolliert zu starten, in den eigenen Rhythmus zu kommen und diesen auch langfristig beizubehalten. Unterwegs sorgen das Publikum und Musik entlang der Strecke für zusätzliche Energie.
  • Stimmung und ein unvergessliches Finish
    Entlang der Strecke stehen geschätzt eine Million Zuschauende. Die anfeuernden Rufe verleihen dem Wettkampf zusätzliche Energie – vor allem in der zweiten Hälfte. Zwischen den Tausenden Läuferinnen und Läufern stechen auch einige hervor, wie zum Beispiel der bekannte „Pineapple Guy“. Und sobald man das Brandenburger Tor aus der Ferne sieht, weiß man, dass man es fast geschafft hat. Für viele Läufer*innen ist das einer der schönsten Momente des Rennens.

Im folgenden Video nimmt Lynn dich mit über die gesamte Strecke. So bekommt man einen guten Überblick über die Route und darüber, was einen am Renntag erwartet.

So wählt man die richtigen Schuhe für den Marathon

Die Laufschuhe machen beim Marathon wirklich den Unterschied. Bis zu 20 Kilometer läuft sich fast alles noch bequem, aber im letzten Abschnitt des Marathons merkt man erst richtig, was man an den Füßen trägt. Deshalb ist die richtige Schuhwahl für viele Marathonläufer*innen eines der wichtigsten Bestandteile der Vorbereitung.

Worauf man bei den Schuhen achten sollte

  • Für den Marathon Schuhe wählen, in denen man bereits lange Dauerläufe absolviert hat

    Wir meinen nicht nur ein paar kurze Trainings, sondern wirklich längere Distanzen. Erst nach 25–30 km merkt man richtig, wie Schuhe wirklich performen. Bleibt die Dämpfung bequem? Entstehen Druckpunkte oder Scheuerstellen? Fühlen sich die Schuhe noch stabil an und kann man das Tempo entspannt halten?
  • Schuhe wählen, die zum persönlichen Ziel passen
    Viele machen den Fehler, sich für Modelle zu entscheiden, die schnell aussehen oder auch von anderen getragen werden. Allerdings zieht man beim Marathon nur Vorteile aus seinen Schuhen, wenn sie zum eigenen Tempo, Erfahrungsniveau und Ziel passen. Bei Marathonläufen lassen sich drei verschiedene Schuhtypen beobachten: bequeme Trainingsschuhe, Allround-Temposchuhe und Carbon-Wettkampfschuhe. Bequeme Trainingsschuhe sind auf ein stabiles und entspanntes Auslaufen ausgelegt, Allround-Temposchuhe bieten eine gute Balance zwischen Geschwindigkeit und Komfort, und Carbon-Wettkampfschuhe sind für alle gemacht, die wirklich auf Geschwindigkeit aus sind.
  • Komplette Rennausrüstung vorab testen
    Man sollte bei mindestens einem langen Training mit den gleichen Schuhen, Socken und Sporternährungsmitteln laufen, die man auch beim Marathon einsetzen würde. Gerade die Kombination des Ganzen bestimmt, wie sich das insgesamt anfühlt. Am Wettkampftag selbst entstehen viele Probleme nämlich nicht durch einzelne Elemente, sondern dadurch, dass alles zusammen eben ein wenig anders funktioniert als im Training.

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Welche Bekleidung man beim Berlin-Marathon tragen sollte

Ende September ist es in Berlin beim Start oft relativ frisch – meist zwischen 8 und 12°C – wobei es später am Tag bis zu 15–18°C werden kann. Außerdem muss man noch eine Weile im Startblock warten. Viele Läufer*innen ziehen sich daher noch eine Extra-Kleidungsschicht an, die sie kurz vor dem Start in den Kleiderkisten entlang der Strecke zurücklassen. Diese werden am Ende eingesammelt und an gemeinnützige Organisationen gespendet.

Worauf man bei der Bekleidung achten sollte

  • Sich fürs Laufen anziehen, nicht fürs Warten
    Was im Startblock bequem ist, kann nach ein paar Kilometern schon zu warm sein. Daher entscheidet man sich am besten für leichte, atmungsaktive Bekleidung, mit der man auch bei höheren Temperaturen immer noch angenehm weiterlaufen kann.
  • Kleidung auf die Bedingungen abstimmen

    Viele Läufer*innen gehen mit einem ärmellosen Oberteil oder T-Shirt und kurzen Hosen oder Leggings an den Start. Scheint die Sonne oder wird es wärmer, sind eine Kappe oder Sonnenbrille praktisch. Wenn es beim Start frisch draußen ist, entscheiden sich viele auch für Armlinge.
  • Nur das tragen, was man auch getestet hat

    Neue Bekleidung scheint harmlos, aber kann nach 20 bis 30 Kilometern anfangen, zu scheuern oder zu stören. Am besten zieht man sich sein Wettkampf-Outfit also vorher einmal bei einem längeren Training an, um sicher zu sein, dass alles gut sitzt.

Essen und Trinken beim Berlin-Marathon

Eine gute Vorbereitung auf den Berlin-Marathon beginnt mit der richtigen Sporternährung. Was man vor und während des Marathons zu sich nimmt, kann den Unterschied machen zwischen einem erfolgreichen Rennen und einem herausfordernden Wettkampf.

Im folgenden Video teilt Lynn ihre praktischen Ratschläge zum Essen und Trinken während des Marathons. Auch gibt sie Tipps dazu, was man vorher machen sollte und wie man unterwegs seine Energielevel managen kann.

Was man vor dem Marathon essen sollte

Am Morgen des Marathons entscheidet man sich am besten für ein leicht verdauliches Frühstück, das man bereits in der Trainingsphase getestet hat. So tankt man Energie, ohne den Magen unnötig zu belasten. Ein paar generelle Tipps:

  • Einfache Kohlenhydrate wählen: z. B. Weißbrot mit Marmelade oder Honig, vielleicht auch eine Banane.
  • Fettreiche und ballaststoffreiche Lebensmittel vermeiden: z. B. Vollmilchprodukte und Vollkornbrot.
  • Rechtzeitig essen: am besten 2,5 bis 3 Stunden vor dem Start, damit der Körper das Frühstück gut verarbeiten kann.
  • Am Morgen genug trinken: ein paar Gläser Wasser oder Sportgetränk, und bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor dem Start noch kleine Schlucke. Knapp vor dem Start sollten große Flüssigkeitsmengen vermieden werden.

Was man während des Marathons essen sollte

Bei einem Marathon läuft man zum größten Teil mit der Energie, die man unterwegs auffüllt. Deshalb ist es während des Marathons entscheidend, die Kohlenhydratspeicher aufrechtzuerhalten. Die meisten Läufer*innen nehmen 60–90 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde zu sich, was 1 bis 2 Gels pro Stunde entspricht – abhängig von den persönlichen Vorlieben und dem Training.

  • Rechtzeitig anfangen, zu essen: bereits innerhalb der ersten 30 bis 45 Minuten, auch wenn man noch keinen Hunger hat. Man sollte nicht zu lange warten, denn später im Rennen ist es schwieriger, die Energie wieder aufzufüllen.
  • Einen festen Rhythmus beibehalten: Viele nehmen alle 20 bis 30 Minuten etwas Kleines zu sich. Man sollte Gels immer mit ein paar Schlücken Wasser wegspülen. Das hilft bei der Aufnahme durch den Körper und ist oft angenehmer für den Magen.
  • Strategie vorab testen: immer vorher bei langen Dauerläufen ausprobieren. Gerade nach 25–30 Kilometern merkt man erst richtig, was sich gut anfühlt und was nicht. Am Renntag will man nicht mehr nachdenken müssen, sondern einfach das tun, was der Körper bereits kennt.
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Was man an den Verpflegungsstellen beim Berlin-Marathon bekommt

Entlang der Strecke bekommt man Wasser, Tee, Obst und Maurten Drink Mix. Zu einem späteren Zeitpunkt werden auch Maurten-Gels verteilt. Die Verpflegungsstellen sind gut organisiert, aber es kann voll sein und bestimmte Produkte wie Gels können ab einem gewissen Zeitpunkt schon leer sein. Daher solltest du sich immer die eigene Basis an Sporternährung mitnehmen und die Verpflegungsstellen zusätzlich zum Auffüllen verwenden.

Vorbereitung auf den Berlin-Marathon 2026

Der Marathon beginnt nicht erst beim Startschuss, sondern bereits bei der Vorbereitung.

Wann man mit dem Training anfangen sollte

Die Marathonvorbereitung beginnt man am besten ungefähr 12 bis 16 Wochen vor dem Wettkampftag. Ab da arbeitet man gezielt auf Berlin hin: Die langen Dauerläufe werden länger, das Marathontempo bekommt einen festen Stellenwert im Training und in den letzten Wochen baut man bewusst wieder ab. Schau dir gerne unsere Marathon-Trainingspläne an und entscheide dich für den Plan, der am besten zu deiner Vorbereitung passt.

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Was zu einer guten Vorbereitung gehört

Für den Berlin-Marathon sollte man diese Dinge vor dem Renntag geklärt haben:

  • Eine deutliche Tempostrategie: Man weiß vorab schon, wie man den Wettkampf einteilt und welches Tempo man ab dem Start läuft.
  • Gerichtetes Marathontempo-Training: Man bezieht nicht nur die Ausdauer, sondern auch das Tempo in die Vorbereitung ein.
  • Geplantes Tapering: In den letzten Wochen reduziert man bewusst das Trainingsvolumen, um frisch an den Start gehen zu können.
  • Planung im Anlauf an den Renntag: Die letzten Trainingswochen, der Ablaufplan und die Rennstrategie stehen fest.

Möchtest du mit Zuversicht an die Startlinie treten? Verwende unsere Marathon-Checkliste und bereite dich gezielt auf den Berlin-Marathon vor.

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4 Tipps unserer Laufexpert*innen für den Berlin-Marathon

Opsomming 1

Gehe rechtzeitig in deinen Startblock

Man sollte dafür sorgen, dass man schon ungefähr eine Stunde vor der Startzeit am Startbereich ist. Der Start des Berlin-Marathon ist beeindruckend groß und kann überwältigend sein, wenn man nicht damit rechnet. Deshalb sollte man sich genug Zeit nehmen, sich in die Startzone einzufinden, seine Tasche abzugeben und seinen Startblock zu finden. Indem man rechtzeitig im Startblock steht, vermeidet man unnötigen Stress. Gerade die Ruhe am Anfang hilft dabei, das Tempo bereits ab den ersten Kilometern kontrolliert aufzubauen.

Opsomming 2

Lass dich in den ersten Kilometern nicht mitreißen

Die breiten Straßen Berlins, die Stimmung und die großen Blöcke an Teilnehmenden verleiten dazu, schneller zu starten als geplant. In Berlin laufen Pacemaker für viele verschiedene Endzeiten mit, was es einfacher macht, das Rennen kontrolliert zu starten. Viele Läuferinnen und Läufer finden es angenehm, wenn sie unterwegs andere überholen können anstatt andersherum. Das gibt einem ein schönes Gefühl und zusätzliche Zuversicht – gerade bei einer so großen Veranstaltung.

Opsomming 3

Berücksichtige das Gedränge auf der Strecke

Mit mehr als 50.000 Teilnehmenden wird es voll auf der Berliner Strecke, vor allem in den ersten Kilometern und an den Verpflegungsstellen. Dabei hilft es, wenn man Rücksicht aufeinander nimmt. Wenn man ein kurzes Stück spazieren oder langsamer werden möchte, sollte man erst zur Seite gehen und nicht abrupt anhalten. Viele erfahrenen Läufer*innen heben kurz ihren Arm, bevor sie entschleunigen. Schon kleine Gesten machen es für alle ein Stück angenehmer und sicherer auf der Strecke.

Opsomming 4

Genieße die Stimmung, aber konzentriere dich auf dein Rennen

In den Tagen vor dem Marathon steht ganz Berlin im Zeichen des Laufsports. Am Renntag sorgen Bands, Musik, Leute aus der Nachbarschaft und Tausende Supportende entlang der Strecke für eine großartige Stimmung. Die Energie kann einen weit tragen, aber viele Läufer*innen lassen sich zu Beginn unbemerkt ein bisschen zu stark mitreißen. Im ersten Teil sollte man bewusst im eigenen Tempo bleiben und die Zuschauenden gerade in den letzten Kilometern nutzen, wenn es richtig schwer wird.

"Die Läuferinnen und Läufer, die in Berlin am stärksten ins Ziel gehen, sind meist nicht diejenigen, die am schnellsten starten, sondern diejenigen, die ihrem Plan konsequent folgen."

Daan Glorie – Produktexperte

Tapering in den letzten Wochen vor dem Marathon

In den letzten zwei bis drei Wochen vor dem Marathon sollte man weniger trainieren. Diese Phase ist in so gut wie allen Marathon-Trainingsplänen bewusst eingebaut. Man reduziert die Kilometeranzahl und verkürzt die Trainingsdauer, sodass sich der Körper erholen kann, während die Ausdauer erhalten bleibt.

Tipps für eine effektive Taperingphase

  • Ruhig weitertrainieren
    Man sollte in Bewegung bleiben mit kurzen, entspannten Trainings. Das Ziel in dieser Phase ist es nicht, fitter zu werden, sondern ausgeruht an den Start zu treten.
  • Trainings kürzer machen, nicht schwerer
    In der Taperingphase geht es nicht mehr um die Distanz. Lange Dauerläufe kann man hier weglassen und die Trainings verkürzen – vielleicht mit ein paar schnellen Tempotrainings zwischendurch.
  • Keine neuen Sachen mehr ausprobieren
    In den letzten Wochen sollte man nur Schuhe, Ernährung und Bekleidung verwenden, die man bereits getestet hat. Das gibt Ruhe im Kopf und vermeidet böse Überraschungen am Wettkampftag.

FAQ zum Berlin-Marathon 2026

Opsomming 1

Wie viel Zeit hat man maximal für den Berlin-Marathon?

Die Zeitgrenze beim Berlin-Marathon liegt bei 6 Stunden und 15 Minuten. Das heißt, dass man die 42,2 km mit einem durchschnittlichen Tempo von ungefähr 8:53 Minuten pro Kilometer laufen sollte. Wenn man diese Grenze nicht schafft, wird man vom Besenwagen abgeholt, um die Route sicher und rechtzeitig wieder für den Verkehr freizumachen. Man sollte sein Tempo regelmäßig bei der Vorbereitung testen und trainieren, damit man es voller Zuversicht und innerhalb der Zeitgrenze ins Ziel schafft.

Opsomming 2

Gibt es beim Berlin-Marathon Pacemaker?

Ja, beim Berlin-Marathon laufen Pacemaker für verschiedene Endzeiten mit. Sie tragen Fahnen mit der zugehörigen Finishzeit und helfen einem dabei, in einem gleichmäßigen Tempo zu laufen. Die Pacemaker sind über mehrere Startwellen verteilt, mit Endzeiten die zwischen 3:00 und 5:00 Stunden variieren. Beim Start herrscht rund den Pacemakern oft ein gewisses Gedränge, also könnte man erwägen, anfangs etwas hinter diesen Gruppen zu laufen und unterwegs aufzuholen, sobald es mehr Platz gibt.

Opsomming 3

Ist der Berlin-Marathon für eine schnelle Zeit geeignet?

Ja, der Berlin-Marathon gilt schon seit Jahren als einer der schnellsten Marathons der Welt. Nicht nur werden hier regelmäßig Weltrekorde aufgestellt, auch entscheiden sich viele Freizeitläufer*innen bewusst für Berlin, um hier ihre persönlichen Bestzeiten zu brechen. Das ist vor allem bedingt durch die flache Strecke, die breiten Wege und die langen, geraden Abschnitte, wodurch man sein Tempo gut halten kann. Die Kombination einer schnellen Strecke mit Pacemakern für verschiedene Endzeiten macht Berlin für viele Läufer*innen zum idealen Marathon, um eine schnelle Zeit zu laufen.

Endspurt

Mit diesen Tipps bist du komplett startbereit für den Berlin-Marathon. Siehe den Marathon als Krönung deiner monatelangen Vorbereitung mit der ultimativen Laufparty. Genieße jeden Schritt, druck dir unsere Marathon-Checkliste aus und lege dir einen durchdachten Plan für Ernährung und Pacing bereit. So kannst du sichergehen, dass du alles getan hast, um deine beste Performance an den Tag zu legen. Viel Erfolg!

Zweifelst du noch bezüglich deiner Schuhe, Bekleidung oder Rennausrüstung? Unsere Produktexpert*innen beraten dich gern, damit du selbstbewusst am Start stehst. Du kannst sie über unseren Kundenservice kontaktieren oder bei uns im 21RUN-Shop für eine persönliche Beratung vorbeischauen.

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